Drogensucht: Hilfe & Beratung in Hannover
Drogensucht betrifft alle Gesellschaftsschichten. Ob Cannabis, Kokain, Amphetamine oder Opiate – der Weg aus der Abhängigkeit beginnt mit dem ersten Schritt. In Hannover findest du professionelle Hilfe.
Welche Drogen machen abhängig?
Grundsätzlich kann jede psychoaktive Substanz abhängig machen. Besonders hohes Suchtpotenzial haben: Opiate (Heroin, Fentanyl), Crystal Meth, Kokain/Crack, Benzodiazepine und Alkohol. Aber auch Cannabis, Ecstasy und andere Partydrogen können zu einer psychischen Abhängigkeit führen.
Drogenberatung in Hannover
Drogenberatungsstellen in Hannover bieten kostenlose und anonyme Erstgespräche. Dort erhältst du: Beratung für Betroffene und Angehörige, Vermittlung in Entgiftung und Therapie, Substitutionstherapie (bei Opiatabhängigkeit), Hilfe bei rechtlichen Fragen und Unterstützung im Alltag (Wohnung, Arbeit, Schulden).
Der Weg aus der Drogensucht
Recovery ist möglich – auch wenn es sich manchmal unmöglich anfühlt. Die Schritte: 1. Suchtberatung aufsuchen, 2. Medizinische Entgiftung (stationär), 3. Therapie (stationär oder ambulant), 4. Nachsorge und Selbsthilfe, 5. Langfristige Stabilisierung mit Community-Support wie Therammunity.
📱 Therammunity: Dein Recovery-Begleiter
Kostenlose App mit Peer-Support, Clean-Days-Tracking, Chatrooms und Krisenberatung.
Von Betroffenen für Betroffene.
Häufig gestellte Fragen: Drogensucht in Hannover
Wo finde ich Drogenberatung in Hannover?
In Hannover bieten mehrere Suchtberatungsstellen kostenlose und anonyme Drogenberatung an. Auch die Therammunity App bietet digitale Unterstützung rund um die Uhr.
Ist Drogenberatung in Hannover anonym?
Ja, Suchtberatung ist grundsätzlich anonym und kostenlos. Du musst keinen Namen nennen und es wird nichts an dritte Stellen gemeldet.
Wie läuft ein Drogenentzug ab?
Ein qualifizierter Drogenentzug findet stationär im Krankenhaus statt (1-3 Wochen). Entzugserscheinungen werden medizinisch behandelt. Danach folgt eine Therapie.