Entgiftung in Berlin: Sicherer Entzug

Medizinische Entgiftung ist der erste Schritt zur Suchtfreiheit. Unter ärztlicher Aufsicht werden Entzugserscheinungen behandelt und der Körper von der Substanz befreit.

Warum medizinische Entgiftung?

Entzug ohne ärztliche Begleitung kann gefährlich sein – besonders bei Alkohol und Benzodiazepinen (Krampfanfälle, Delirium). In der Klinik: Rund-um-die-Uhr-Überwachung, medikamentöse Unterstützung, Behandlung von Komplikationen und erste therapeutische Gespräche.

Entgiftung in Berlin: Ablauf

Aufnahme über Suchtberatung, Hausarzt oder Notaufnahme. Tag 1-3: Höchste Intensität der Entzugssymptome. Tag 4-7: Abklingende Symptome, erste Stabilisierung. Tag 7-21: Nachbeobachtung, Therapieplanung. Medikamente: Je nach Substanz (Benzodiazepine bei Alkoholentzug, Clonidin bei Opiatentzug etc.).

Nach der Entgiftung

Entgiftung allein ist KEINE Therapie! Ohne Nachbehandlung liegt die Rückfallquote bei über 80%. Wichtig: Nahtloser Übergang in Reha oder ambulante Therapie, Selbsthilfe ab Tag 1 nach Entlassung, und Therammunity als digitale Brücke zwischen Klinik und Alltag.

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Häufig gestellte Fragen: Entgiftung in Berlin

Wo kann ich in Berlin entgiften?

Psychiatrische Kliniken und Suchtkliniken in Berlin bieten qualifizierte Entgiftung an. Im Notfall: Notaufnahme. Geplant: Über Suchtberatung oder Hausarzt.

Wie lange dauert eine Entgiftung?

Alkohol: 7-14 Tage. Opiate: 7-14 Tage. Benzodiazepine: 2-6 Wochen (wegen langsamem Ausschleichen). Cannabis: 5-7 Tage.

Ist Entgiftung schmerzhaft?

Mit ärztlicher Begleitung werden Entzugserscheinungen medikamentös gelindert. Unangenehm ja, aber erträglich und vor allem: sicher.