Internetsucht: Hilfe & Beratung in Köln

Internetsucht betrifft geschätzt 1% der Bevölkerung, bei Jugendlichen deutlich mehr. Seit 2022 erkennt die WHO Gaming Disorder als eigenständige Diagnose an.

Formen der Internetsucht

Gaming-Sucht (Online-Spiele, Konsole), Social-Media-Sucht (Instagram, TikTok, endloses Scrollen), Streaming-Sucht (exzessiver Konsum von Videos/Serien), Online-Glücksspielsucht, und Cybersex-Sucht. Gemeinsam: Kontrollverlust, Vernachlässigung anderer Bereiche, Fortführung trotz negativer Konsequenzen.

Therapie in Köln

In Köln bieten spezialisierte Stellen Hilfe: Suchtberatungsstellen (auch für Verhaltenssüchte), Kinder- und Jugendpsychiater (bei Minderjährigen), Mediensucht-Ambulanzen, und Online-Programme wie „restart"). Therapie: Kognitive Verhaltenstherapie, Medientraining und Aufbau alternativer Aktivitäten.

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Häufig gestellte Fragen: Internetsucht in Köln

Wo finde ich Hilfe bei Internetsucht in Köln?

Suchtberatungsstellen in Köln beraten auch bei Verhaltenssüchten wie Internetsucht. Für Jugendliche: Erziehungsberatung oder Kinder- und Jugendpsychiater.

Ab wann ist Internetnutzung eine Sucht?

Wenn sie zu Kontrollverlust führt, andere Lebensbereiche dauerhaft vernachlässigt werden und trotz negativer Folgen weitergemacht wird – über mindestens 12 Monate.

Ist Gaming-Sucht eine anerkannte Krankheit?

Ja, seit 2022 erkennt die WHO „Gaming Disorder" (6C51) als eigenständige psychische Störung an. Therapie wird von der Krankenkasse bezahlt.