Stationäre Suchttherapie in & nahe Bonn
Stationäre Suchttherapie bietet intensive Behandlung in einem geschützten Rahmen – ideal bei schwerer Abhängigkeit oder wenn ambulante Versuche gescheitert sind.
Wann ist stationäre Therapie sinnvoll?
Stationäre Behandlung wird empfohlen bei: Mehrfachen Rückfällen, schwerer körperlicher Abhängigkeit, fehlender stabiler Wohnsituation, komorbiden psychischen Erkrankungen, sozialem Umfeld das den Konsum fördert, und wenn ambulante Therapie nicht ausreicht.
Ablauf stationärer Suchttherapie
Die Therapie gliedert sich in: Aufnahme und Diagnostik (1 Woche), Kernbehandlung: Einzel- und Gruppentherapie, Arbeitstherapie, Sport, Entspannung (8-16 Wochen), Belastungserprobung (Außenaktivitäten, Wochenendbesuche), und Entlassungsvorbereitung (Nachsorgeplan, Wohnungssuche). Gesamtdauer: 12-26 Wochen.
Nach der stationären Therapie
Die Zeit nach der Klinik ist kritisch. Wichtig: Ambulante Nachsorge, Selbsthilfegruppe ab der ersten Woche, betreutes Wohnen bei Bedarf, und digitale Unterstützung wie Therammunity – die App begleitet dich 24/7 mit Community-Support, Clean-Tracking und Krisenberatung.
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Von Betroffenen für Betroffene.
Häufig gestellte Fragen: Stationäre Therapie in Bonn
Wie komme ich in eine stationäre Suchttherapie nahe Bonn?
Über die Suchtberatung Bonn: Dort wird der Antrag bei der Rentenversicherung gestellt. Wartezeit: 4-12 Wochen. Im Notfall: Stationärer Entzug als Schnellzugang.
Wie lange dauert stationäre Suchttherapie?
Standard: 12-16 Wochen (Kurzzeit) oder 22-26 Wochen (Langzeit). Bei Mehrfachabhängigkeit oder Komorbidität auch länger.
Kann mein Arbeitgeber von der Suchttherapie erfahren?
Nein, die Behandlung unterliegt der ärztlichen Schweigepflicht. Du bist „krankgeschrieben" – der Arbeitgeber erfährt nicht den Grund.