Suchthilfe in Köln: Alle Anlaufstellen
Das Suchthilfesystem in Deutschland ist gut ausgebaut. In Köln gibt es ein Netz aus Beratung, Therapie und Selbsthilfe. Hier findest du alle wichtigen Anlaufstellen.
Das Suchthilfesystem in Köln
Das Suchthilfenetzwerk in Köln umfasst: Suchtberatungsstellen (kostenlos, anonym, ohne Wartezeit), Entgiftungsstationen (Krankenhäuser), Stationäre Therapie (Reha-Kliniken), Ambulante Therapie, Nachsorge und Adaptionseinrichtungen, Selbsthilfegruppen, niedrigschwellige Angebote (Kontaktläden, Streetwork), und digitale Hilfe (Therammunity).
Notfall-Kontakte
Bei akuter Krise: Telefonseelsorge: 0800-1110111 (24/7, kostenlos), Drogennotdienst: Lokale Nummern über Suchtberatung, Polizei/Rettungsdienst: 112, Gift-Notruf: Lokale Nummer, Krisenchat: krisenchat.de (Chat für unter 25-Jährige), und Therammunity App: Krisenberatung und Community-Support.
Therammunity als digitale Ergänzung
Therammunity schließt die Lücke zwischen den Terminen: 24/7 verfügbar, anonym, von überall erreichbar. Peer-Support von Gleichbetroffenen, Clean-Days-Tracking, Stimmungstagebuch, Chatrooms und Krisenberatung. Die perfekte Ergänzung zum professionellen Suchthilfesystem in Köln.
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Von Betroffenen für Betroffene.
Häufig gestellte Fragen: Suchthilfe in Köln
Wo finde ich schnelle Hilfe bei Sucht in Köln?
Suchtberatungsstellen in Köln bieten kurzfristige Termine. Im Notfall: Telefonseelsorge (0800-1110111) oder Notaufnahme. Digital: Therammunity App für sofortige Community-Hilfe.
Brauche ich eine Überweisung für Suchthilfe?
Nein, Suchtberatung ist ohne Überweisung und ohne Krankenversicherung zugänglich. Für Therapie brauchst du meist eine Einweisung – die Beratungsstelle hilft dabei.
Gibt es Suchthilfe für Angehörige in Köln?
Ja, alle Suchtberatungsstellen in Köln bieten auch Angehörigenberatung an. Zusätzlich: Al-Anon und Nar-Anon Selbsthilfegruppen.