by AddictNet
Abstinenz ist mehr als „nichts mehr nehmen" – es ist ein aktiver, täglicher Prozess. Hier findest du Hilfe.
Abstinenz bedeutet, auf Alkohol, Drogen oder Medikamente zu verzichten – dauerhaft. Das klingt einfach, ist aber eine der größten Herausforderungen in der Recovery. Denn Abstinenz bedeutet nicht nur „Nein sagen", sondern ein ganzes Leben neu zu gestalten.
Abstinenz ist das vollständige Vermeiden der Substanz, von der du abhängig warst. Für viele Menschen ist das die einzige sichere Strategie, weil „kontrolliertes Trinken" oder „gelegentlicher Konsum" oft zurück in die Abhängigkeit führt.
Abstinenz fordert dich auf mehreren Ebenen heraus:
Du musst das nicht alleine schaffen. Diese Angebote helfen:
Was dir hilft, abstinent zu bleiben:
Wenn du einen Rückfall hast, bedeutet das nicht, dass alles umsonst war. Wichtig ist:
Weitere hilfreiche Seiten:
Abstinenz bedeutet: komplett auf eine Substanz verzichten. Für viele Suchterkrankungen ist Abstinenz das empfohlene Ziel, weil kontrollierter Konsum bei einer bestehenden Abhängigkeit selten dauerhaft funktioniert.
Ausnahmen: Bei Alkohol gibt es Diskussionen über „kontrolliertes Trinken" als Zwischenziel. Manche Programme bieten das an. Aber: Für die meisten Betroffenen ist Abstinenz der sicherere Weg – besonders nach wiederholten Rückfällen.
Abstinenz ist kein Alles-oder-Nichts: Ein Rückfall macht dich nicht zum Versager. Recovery ist ein Prozess – und Abstinenz das Ziel, nicht die Voraussetzung.
In der Recovery spricht man von der „90-Tage-Regel": Die ersten drei Monate sind die kritischste Phase. Warum?
Der Clean Counter in Therammunity macht jeden einzelnen Tag sichtbar. Diese kleinen Erfolge sind extrem motivierend.
Therammunity bietet dir tägliche Tools, Community und sichere Räume, um deine Abstinenz zu halten.
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