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Entwöhnungstherapie – der entscheidende Schritt nach der Entgiftung

Nicht nur körperlich clean werden – sondern ein neues Leben aufbauen. So läuft Entwöhnungstherapie ab.

Die Entgiftung befreit deinen Körper von der Substanz. Die Entwöhnungstherapie geht tiefer: Sie hilft dir, die Ursachen deiner Sucht zu verstehen, neue Strategien zu entwickeln und langfristig clean zu bleiben.

Was ist Entwöhnungstherapie?

Entwöhnung ist eine psychotherapeutische und sozialtherapeutische Behandlung, die nach der körperlichen Entgiftung ansetzt. Ziel ist:

Ambulant oder stationär?

Entwöhnungstherapie gibt es in zwei Hauptformen:

Wie läuft eine Entwöhnungstherapie ab?

Typische Bausteine einer Entwöhnung:

Nach der Entwöhnung: Nachsorge & Rückfallprävention

Nach der Therapie ist die Arbeit nicht vorbei. Wichtig sind:

Weitere hilfreiche Seiten:

Was passiert in einer Entwöhnungstherapie?

Entwöhnung ist der Kern der Suchttherapie. Während die Entgiftung den Körper behandelt, arbeitet die Entwöhnung an den Ursachen der Sucht:

Stationär vs. ambulant – die Unterschiede

Stationäre Entwöhnung (8-16 Wochen):

Ambulante Entwöhnung (12-18 Monate, 1-2x/Woche):

In beiden Fällen ergänzt die Therammunity Community die Therapie als 24/7 verfügbarer digitaler Safe Space.

Wie beantrage ich eine Entwöhnungstherapie?

Der Antragsprozess ist einfacher als viele denken:

Die Kosten werden vollständig übernommen. Lohnfortzahlung und Krankengeld gelten wie bei jeder anderen Erkrankung.

Recovery ist mehr als Entgiftung

Therammunity begleitet dich auf deinem Weg – während und nach der Therapie. Tools, Community, Reflexion.

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